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Samstag, 31. Juli 2010

Steuerberatung im Landkreis Karlsruhe und deutschlandweit

Bild: Benjamin Hirth, Steuerberater Malsch/Karlsruhe
Benjamin Hirth, Steuerberater

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren,

herzlich Willkommen hier bei STEULi.

 

 

 

 

 

 

Aktuelles bei STEULI

Mittwoch 05. Mai 2010
Neues Merkblatt: Hotelübernachtung 2010 - Besonderheiten beim Frühstück

Seit dem 01.01.2010 gilt der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 % für kurzfristige Übernachtungsleistungen. Neben dem reinen Übernachtungsangebot gilt der ermäßigte Steuersatz auch für übliche Nebenleistungen, nicht hingegen für sonstige Angebote des Hoteliers wie z.B. die Aus[mehr]

Dienstag 27. April 2010
Neues Merkblatt: Buch- und Belegnachweise bei innergemeinschaftlichen Lieferungen und Ausfuhren

Nimmt ein Unternehmer Lieferungen in das übrige Gemeinschaftsgebiet (EU-Länder) vor, bleiben diese von der Umsatzsteuer befreit. Gleiches gilt für Ausfuhren in sogenannte Drittländer (= Länder, die nicht zur EU gehören). Für die Steuerbefreiung muss der Unternehmer aber best[mehr]

Donnerstag 15. April 2010
Neues Merkblatt: Künstlersozialabgabe

Aufgrund des in 2007 geänderten Künstlersozialversicherungsgesetzes werden zur Künstlersozialkasse abgabepflichtige Unternehmen verstärkt durch die Deutsche Rentenversicherung geprüft. Das Merkblatt erläutert, welche Unternehmer von der Abgabepflicht betroffen sind, wie s[mehr]

Sonntag 14. März 2010
Steuerwirksames "Verschieben" des Zuflusses einer Abfindung zulässig

Abfindungen an Arbeitnehmer, z. B. aufgrund betriebsbedingter Kündigungen, stellen grundsätzlich steuerpflichtigen Arbeitslohn dar. Als "sonstige Bezüge" sind sie in dem Kalenderjahr steuerlich zu erfassen, in dem sie dem Arbeitnehmer zufließen.[mehr]

Sonntag 14. März 2010
Erbrecht - Neuregelungen ab dem 1. Januar 2010

Am 1.1.2010 ist die Reform des Erb- und Verjährungsrechts in Kraft getreten, deren wesentliche Inhalte im Bereich des Pflichtteilsrechts liegen, ohne den Pflichtteil abzuschaffen. Die Neuregelungen gelten für jeden Erbfall nach dem 31.12.2009.[mehr]

Sonntag 14. März 2010
Verweigerte Zustimmung zur Zusammenveranlagung - Schadensersatzpflicht

Auch bei jetzt getrennt lebenden Ehegatten kann unter bestimmten Voraussetzungen ein gemeinsamer Antrag auf Zusammenveranlagung zur Einkommensteuer gestellt werden. Wenn ein solcher Antrag der steuerlichen Entlastung des Ehegatten dient, kann der andere Ehegatte verpflichtet[mehr]

Sonntag 14. März 2010
Kapitalertragsteuer: Anforderungen an Bescheinigung bei Leerverkäufen

Das BMF hatte letztes Jahr den mit der Erstellung der Steuererklärung beauftragten Personen (nachfolgend StB/RA) Pflichten auferlegt, soweit es um Anrechnung oder Erstattung der in einer Steuerbescheinigung ausgewiesenen Kapitalertragsteuer geht ...[mehr]

Sonntag 14. März 2010
Abzug von Vorsorgeaufwendungen sowie Höhe des Grundfreibe-trags

Der BFH hat kürzlich in 3 Urteilen die Verfassungsmäßigkeit einiger ab 2005 geltender beschränken-der Abzugsmöglichkeiten und Freibeträge bei der Einkommensteuer geprüft. Leider - aus Sicht der Steuerbürger - ohne erfreulichen Ausgang.[mehr]

Sonntag 14. März 2010
Vorsteuerabzug durch Ehegattengemeinschaften

Der Vorsteuerabzug setzt u. a. voraus, dass ein Unternehmer Leistungen für sein Unternehmen bezieht und er hierüber eine ordnungsgemäße Rechnung besitzt. Gerade unternehmerisch tätigen Grundstücksgemeinschaften bereiten diese einfachen Grundregeln oft Probleme.[mehr]

Sonntag 14. März 2010
Erbfolgenachweis gegenüber Grundbuchamt bei Vor- und Nacherbefolge

Das gerichtliche Eröffnungsprotokoll einer letztwilligen Verfügung kann bei einem notariell beurkundeten Testament oder einem Erbvertrag anstelle des Erbscheins den Erbnachweis erbringen, wenn der Ausfertigung des gerichtlichen Protokolls in Verbindung mit einer beglaubigten[mehr]

Sonntag 14. März 2010
Gesetz gegen Steuerhinterziehung läuft mangels "Steueroasen" ins Leere

Das Bundesfinanzministerium teilt mit, dass es derzeit keinen Staat und kein Gebiet gibt, das die Voraussetzungen einer "Steueroase" i. S. d. erst im Jahr 2009 in Kraft getretenen Regelungen (Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz und Steuerhinterziehungsbekämpfungsverordnung[mehr]

Sonntag 14. März 2010
Abgabe freiwilliger Steuererklärungen rückwirkend bis 2003 möglich

Besteht das Einkommen ganz oder teilweise aus Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit, von denen ein Steuerabzug vorgenommen worden ist, wird eine Einkommensteuer-Veranlagung nur zur Pflicht, wenn besondere Umstände hinzutreten. Ist man hiervon nicht betroffen, kann eine [mehr]

Sonntag 14. März 2010
Zusammenveranlagung: Änderung wegen rückwirkenden Ereignisses

Die Änderung eines Einkommensteuerbescheides wegen eines - nur die Verhältnisse eines Ehegatten berührenden - rückwirkenden Ereignisses berechtigt nicht zur Korrektur eines Fehlers, der die steuerlichen Verhältnisse des anderen Ehegatten betrifft.[mehr]

Mittwoch 10. März 2010
Bagatellregelung für elektronische Rechnungen gefordert – Verzicht auf Signatur

Durch eine einfache Maßnahme kann die deutsche Wirtschaft beim Rechnungsaustausch um einen Milliardenbetrag entlastet werden. Dazu muss lediglich die Ausnahmeregelung für elektronische Rechnungen für Online-Fahrausweise, bei denen auf eine elektronische Signatur verzichtet w[mehr]

Montag 08. März 2010
Neues Merkblatt: Anforderungen an eine Rechnung

Vollständige Rechnungsangaben und die Einhaltung der Formvorschriften bei der Rechnungserstellung sind unabdingbare Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug. Daher sollten Sie sowohl bei der Erstellung eigener Rechnungen als auch bei der Kontrolle eingehender Rechnungen größte[mehr]

Montag 08. März 2010
Neues Merkblatt: Pkw-Nutzung durch Arbeitnehmer

Gewähren Sie als Arbeitgeber Ihrem Arbeitnehmer ein Fahrzeug, ist diese Vorteilsgewährung lohn- und sozialversicherungspflichtig. Das Merkblatt zeigt Ihnen, welche steuerlichen Gestaltungen möglich sind und wie Sie diese optimal nutzen können.[mehr]

Montag 08. März 2010
Neues Merkblatt: Familienförderung

Für Familien und allein erziehende Eltern sieht der Staat in bestimmten Situationen Unterstützung und Zuschüsse vor. Wer Anspruch auf Hilfe hat, zeigt das Merkblatt.[mehr]

Montag 08. März 2010
Neues Merkblatt: Bilanzrechtsreform (BilMoG)

Das BilMoG soll den Informationsgehalt des handelsrechtlichen Jahresabschlusses verbessern, ohne dass sich dadurch steuerliche Auswirkungen ergeben. Das heißt, die Änderungen sind steuerneutral. Das Merkblatt gibt Ihnen einen Überblick.[mehr]

Donnerstag 25. Februar 2010
Fälligkeiten im März 2010 und April 2010

Steuertermine in 03/2010 sowie Vorschau auf die Fälligkeiten 04/2010.[mehr]

Donnerstag 25. Februar 2010
Wann muss und wann sollte die Anlage KAP mit abgegeben werden

Ab dem 1. Januar 2009 führen Banken und Finanzinstitute auf Zinserträge und andere Gewinne aus Kapitalanlagen pauschal 25 Prozent Kapitalertragsteuer („Abgeltungsteuer“) zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer ab. Grundsätzlich ist die Einkommensteuer auf Kapit[mehr]

Donnerstag 25. Februar 2010
Straffreiheit nur bei vollständigen Angaben in der Selbstanzeige

Vor allem steuerlich nicht beratene Bürger, die ihr Gewissen erleichtern wollen, machen in ihrer Selbstanzeige zunächst unvollständige Angaben zu ihrem im Ausland unbemerkt vom deutschen Fiskus angelegten Kapital. So fehlen in zahlreichen Fällen die erforderlichen Auskünfte [mehr]

Donnerstag 25. Februar 2010
Neues Merkblatt: Pkw-Nutzung durch Unternehmer

Mittelständische Unternehmer nutzen ihren Pkw üblicherweise sowohl betrieblich als auch privat. Soweit der Pkw aufgrund des betrieblichen Nutzungsumfangs zum Betriebsvermögen gehört, sind einerseits die gesamten Kfz-Kosten uneingeschränkt als Betriebsausgaben abziehbar. Ande[mehr]

Donnerstag 25. Februar 2010
Neues Merkblatt: Das beruflich genutzte Arbeitszimmer

Ein häusliches Arbeitszimmer ist ein zu einer Wohnung gehörender – aber vom übrigen Wohnbereich abgetrennter – Raum, der ausschließlich zu beruflichen oder betrieblichen Zwecken genutzt wird. Das Merkblatt erläutert Ihnen die steuerlichen Einzelheiten.[mehr]

Donnerstag 25. Februar 2010
Neues Merkblatt: Geschenke und Bewirtungskosten

Nicht alle betrieblich veranlassten Aufwendungen sind als Betriebsausgaben abziehbar. Das Merkblatt erläutert zwei Beispiele für nicht abziehbare Betriebsausgaben: Aufwendungen für Geschenke und Bewirtungskosten.[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Erkennbarkeit des Missbrauchs der Vertretungsmacht durch GmbH-Geschäftsführer

Ein Missbrauch der Vertretungsmacht durch einen Geschäftsführer einer GmbH ist für einen Rechtsanwalt als Geschäftspartner objektiv evident, wenn der Geschäftsführer ...[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Abzinsungspflicht für unverzinsliche Gesellschafterdarlehen

Seit dem Jahr 1999 besteht für bilanzierende Unternehmen die Pflicht, unverzinsliche Verbindlichkeiten und Rückstellungen mit einer (Rest-) Laufzeit von mindestens 12 Monaten in der Steuerbilanz mit einem Zinssatz von 5,5 % abzuzinsen. Geschaffen wurde diese Regelung insbeso[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Verunglückte Organschaft durch zu späte Eintragung

In Unternehmensgruppen und Konzernen wird das Instrument der körperschaftsteuerlichen und gewerbesteuerlichen Organschaft häufig genutzt. Für die steuerliche Anerkennung der Organschaft sind jedoch strenge formale Kriterien zu erfüllen, die in der Praxis häufig nicht ausreic[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Wertaufholung bleibt zunächst steuerfrei

Anteile an Kapitalgesellschaften sind nicht abnutzbare Wirtschaftsgüter, die folglich nicht planmäßig, sondern allenfalls außerplanmäßig abgeschrieben werden können. Ist eine solche Teilwertabschreibung in der Vergangenheit erfolgt, so muss zu jedem nachfolgenden Bilanzstich[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Anwaltliche Beratungsfehler bei Gesamthandsgemeinschaften

Der Abfindungsanspruch des Ausgeschiedenen aus einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts richtet sich gegen die übrigen Gesellschafter persönlich, nicht gegen die Gesellschaft in ihrer gesamthänderischen Verbundenheit ...[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Abspaltung durch Neugründung bewirkt keine Gesamtrechtsnachfolge

Bei einer Abspaltung durch Neugründung ist der übernehmende Rechtsträger nicht Gesamtrechtsnachfolger des übertragenden Rechtsträgers. Dieser bleibt deshalb jedenfalls ...[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Unternehmensfortführung i. S. v. § 25 Abs. 1 HGB

Eine Unternehmensfortführung gemäß § 25 Abs. 1 HGB liegt auch dann vor, wenn nur ein Teilbereich des Unternehmens fortgeführt wird, sofern es sich aus der Sicht des maßgeblichen Rechtsverkehrs um den - den Schwerpunkt des Unternehmens bildenden - wesentlichen Kernbereich han[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Lieferung und Einpflanzung von Pflanzen, zu welchem Steuersatz?

Für sich genommen unterliegt die Lieferung von Pflanzen dem ermäßigten Steuersatz (7 %), das Einpflanzen hingegen dem Regelsteuersatz (19 %). Liefert nun eine Baumschule Pflanzen und übernimmt auch deren Einpflanzung, so sieht ...[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Krankmeldung nach Streit mit Arbeitgeber

Durch Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung weist der Arbeitnehmer seine Erkrankung nach. Dabei gilt, dass zunächst davon auszugehen ist, dass die Bescheinigung inhaltlich richtig ist, der Arbeitnehmer also unverschuldet seinen arbeitsvertraglichen Pflichten nicht n[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Verfassungsbeschwerde gegen die Zulässigkeit privater Digitalkopien

Einzelne Vervielfältigungen eines Werkes durch eine natürliche Person sind zum privaten Gebrauch auf beliebigen Trägern zulässig, sofern sie nicht Erwerbszwecken dienen. Unternehmen der Musikindustrie müssen es aufgrund dieser Norm hinnehmen, dass private Digitalkopien der v[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Steuerbefreiung für Musiklehrer

Das UStG befreit Unterrichtsleistungen selbstständiger Lehrer an privaten Schulen und ähnlichen Einrichtungen von der Umsatzsteuer, wenn diese unmittelbar dem Schul- und Bildungszweck dienen. Voraussetzung ist ...[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Beginn der Verjährungsfrist für Anspruch gegen Steuerberater

Hat ein Kommanditist Steuernachzahlungen infolge verringerter Verlustzuweisungen zu verzinsen, beginnt die Verjährung eines Ersatzanspruchs gegen den Steuerberater wegen verspäteten Hinweises auf dieses Risiko mit dem ersten Bescheid, der die Verluste ...[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Umsetzung von EU-Vorgaben im UStG

Weniger öffentlichkeitswirksam als die Einführung des ermäßigten Steuersatzes für Beherbergungsleistungen sind die Änderungen des UStG durch das Gesetz zur Umsetzung steuerrechtlicher EU-Vorgaben sowie weiterer steuerrechtlicher Regelungen. Dies wundert auch nicht ...[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Neues zur Kfz-Nutzung aus dem Bundesfinanzministerium

Das Bundesfinanzministerium stellt in einem aktuellen Schreiben dar, wie die private Kfz-Nutzung ertragsteuerlich zu ermitteln ist. Das Schreiben befasst sich u. a. mit den folgenden Themen ...[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Abgabe von Speisen und Getränken: 7 % oder 19 %

Ein für die Gastronomie unsägliches Thema ist die Bestimmung des zutreffenden Steuersatzes bei der Abgabe von Speisen und Getränken. Was in der Theorie einfach klingt, die Lieferung von Nahrungsmitteln ist begünstigt, Dienstleistungen in Verbindung hiermit nicht, beschäftigt[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Trennung der Bemessungsgrundlagen: Erleichterung für Spediteure etc.

Die UStR 2008 sehen für gewisse Sachverhalte vereinfachte Aufzeichnungspflichten vor. Aufgrund der ab 2010 neuen Verpflichtung zur Angabe von Dienstleistungen, die im übrigen Gemeinschaftsgebiet ausgeführt werden und für die der Leistungsempfänger die USt schuldet, in der Zu[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Pkw-Überlassung an Handelsvertreter

Sachverhalte, die als Tausch bzw. tauschähnlicher Umsatz qualifiziert werden, unterliegen der Umsatzsteuer. Im Gegensatz hierzu ist die Beistellung von Waren und Dienstleistungen nicht steuerbar. Eine Beistellung liegt z. B. dann vor ...[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Vereinfachungsregelung für Konsignationslager

Ein Konsignationslager wird vom Lieferanten im Unternehmen des Kunden eingerichtet und betrieben. Der Kunde kann je nach Bedarf Ware entnehmen. Bis zur Entnahme bleibt die Ware Eigentum des Lieferanten. Erst mit Entnahme erfolgt die Lieferung an den Kunden.[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Buchführungspflicht hängt auch von den Auslandsumsätzen ab

Unabhängig von der handelsrechtlichen Verpflichtung zur Buchführung werden Steuerpflichtige nach der AO zur Buchführung verpflichtet, wenn ihr Umsatz 500.000 EUR im Kalenderjahr überschreitet. Umstritten war bisher, ob nicht steuerbare Auslandsumsätze bei der Prüfung der Ums[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Genossenschaftsanteile als gewillkürtes Betriebsvermögen

Der Kläger, Inhaber eines landwirtschaftlichen Betriebs, aktivierte als gewillkürtes Betriebsvermögen Genossenschaftsanteile an einem Elektrizitätswerk (Wert 500 DM), einer Viehzentrale und an der örtlichen Volksbank. Der Einlagewert entsprach dem Nennwert der Anteile. Einig[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Vorsteuerabzug: 10 %-Grenze gilt weiterhin

Das nationale UStG lässt den Vorsteuerabzug für den Erwerb von Gegenständen für das Unternehmen nur zu, wenn diese zu mindestens 10 % unternehmerisch genutzt werden. Die MwStSystRL kennt eine solche Beschränkung nicht. Die deutsche Regelung bedurfte daher einer Genehmigung d[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Werkstattinventar keine wesentliche Betriebsgrundlage

Wird im Rahmen einer Unternehmensnachfolge ein Betrieb insgesamt aufgegeben oder verkauft, kommt es häufig zur Aufdeckung und Versteuerung der stillen Reserven, die sich manchmal über viele Jahrzehnte gebildet haben. In einigen Fällen behält der bisherige Unternehmer jedoch [mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Fristlose Kündigung wegen Annahme privater unentgeltlicher Vorteile

Die Vorteilsannahme von Angestellten und Organmitgliedern ist regelmäßig dazu geeignet, eine Kündigung zu rechtfertigen. Streitig ist dabei i. d. R., ob es erforderlich ist, dass für den angenommenen Vorteil eine Gegenleistung erfolgt ist oder erfolgen soll und ...[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Verdachtskündigung wegen dringendem Straftatverdacht

Bei langfristigen Vertragsbeziehungen sind Kündigungen i. d. R. nur aus wichtigem Grund möglich. Erforderlich ist regelmäßig, dass der wichtige Grund auch tatsächlich nachweisbar vorliegt. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hatte nunmehr darüber zu befinden, ob bereits [mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Grundstückskauf: Verbot von Neuvermietungen

Die Vereinbarung in einem Grundstückskaufvertrag, nach der ein Verkäufer nach Vertragsabschluss ohne Zustimmung des Käufers keine Neuvermietung vornehmen oder sonstige Nutzungsverhältnisse begründen darf, gilt auch für Nutzungsverträge, die spätestens zu dem ...[mehr]

Mittwoch 24. Februar 2010
Abzugsfähigkeit bei Dienstreisen mit Urlaub: Rechtsprechungsänderung

Wird an eine Dienstreise noch ein privater Urlaub angehängt, stellt sich die Frage nach der Abzugsfähigkeit der Kosten für den beruflichen Anteil. Problematisch waren insbesondere Kosten für die Hin- und Rückreise, da diese sowohl beruflich als auch privat veranlasst gewesen[mehr]